... und demnächst erscheint die Neuauflage!
„Die Wurzeln beginnen zu blühen – Zeitgemäße Gedanken zum Tod"




Schwimmende Theater, Einhaarpinselgipfelbilder, Schmetterlingsfrauen
und andere überraschende Lebenskonzepte made in Switzerland

Portraitband von Peter Kunze (Interviews) und Marcus Richmann (Fotos)



© 2009, KaMeRu Verlag
ISBN 978-3-906739-76-2


Lebenswege von herausragenden Menschen aus der Schweiz in Wort und Bild.

Sie erfahren exklusiv, welche Leidenschaft Valentin Roschacher, der ehemalige Bundesanwalt der Schweiz, mit dem Malen verbindet, was Michael von der Heide die Musik bedeutet oder warum La Lupa am liebsten sizilianische Liebeslieder singt.

Noëmi Nadelmann, Monika Kissling, Freddy Burger, Hanspeter Danuser, John Schnell, Federico Emanuel Pfaffen, aber auch die jungen Autorinnen Lea Gottheil und Tania Kummer und noch einige mehr sprechen in unserem einzigartigen Portraitband über ihren ganz persönlichen Lebensweg.

Dr. Marc BÄR, Tierarzt
Maria BINDER, Floristin
Evelyne BINSACK, Bergführerin, Helikopterpilotin, Buchautorin
Freddy BURGER, Musikmanager und Gastronom
Pia CAFIERO, Hotelbesitzerin
Hans Peter DANUSER, Tourismusmanager
Elsbeth FLEISCHLI, Konditorin
Rudolf H. FÜHRER, Unternehmer, Hochseesegler, Millionär, Autor
Lea GOTTHEIL, Buchhändlerin und Schriftstellerin
Christina JACCARD, Jazz-, Blues- und Gospelsängerin
Monica KISSLING, Astrologin
Tania KUMMER, Autorin
Stephanie KÜNZLER, Heilerin
LA LUPA, Sängerin
Samuel MENZI, Zigarrenbaron
Noëmi NADELMANN, Opernsängerin
Gudrun ORLET, Sterbe- und Hinterbliebenenbegleiterin und Dozentin
Rafael PEREZ, Gastronom
Federico Emanuel PFAFFEN, Künstler
Frank A. RINDERKNECHT, Autokonstrukteur
Dr. Valentin ROSCHACHER, ehemaliger Bundesanwalt und Maler
Dr. John SCHNELL, Prominentenzahnarzt
Michael von der HEIDE, Chansonier
Lena WALDVOGEL, Feldenkraislehrerin
Bruno WEBER, Bildhauer



"Lesung mit glückseligmachendem Menu"
"Rotwein, helles Lachen in der Nacht, Schmetterlinge überall, feinste Küsse auf das Knie ..."
 
Samstag 27. Februar 10

im APART GrünKulturCafé, Bremgartnerstrasse 18 – im Innenhof Haus "Wirtschaft Franz"
Àpero ab 19 Uhr
Lesung 19.30 Uhr

4-Gang-Menu mit Lesung 74.-
nur Lesung 20.-

Bitte Reservieren: 044-450 19 06



"Sommerliche Lyrik am See" mit der Autorin Gudrun Orlet und Bildern von Susan Rothen
 
Samstag 27. Juni 09
ab 19.30 Uhr Essen
ab 21.30 Lesung
Lesung kann auch einzeln gebucht werden
 
"kunst am See - atelier 497 - susan rothen"
Seestrasse 497
8038 Zürich
www.atelier497.ch
phone 079 2937021





Das neue Buch

"Die Wurzeln beginnen zu blühen
- Zeitgemäße Gedanken zum Tod"

ist jetzt im Buchhandel erhältlich


ISBN: 978-3-906739-40-3
KaMeRu Verlag, Zürich 2009



Der Tod ist gütig.
Diese These stellt Gudrun ORLET in ihrem Buch „Die Wurzeln beginnen zu blühen“ auf. Dadurch verleiht sie mit ihrer „zeitgemäßen Auseinandersetzung mit dem Tod“ diesem ein neues Gesicht, indem sie das Sterben als dynamisches Geschehen beschreibt, welches die Sterbenden und die Hinterbliebenen gleichermaßen betrifft.
Die Autorin orientiert sich bei ihren Ausführungen zum Tod und zum Sterben an praktischen Erfahrungen. Sie wagt es, dieses Thema ausführlich und offen zu behandeln und tut dies mit einem Höchstmaß an Legitimation und Kompetenz.
Gudrun ORLET befasst sich nicht nur mit dem Tod als Lebenspartner, sie versucht nicht nur sein Wesen zu ergründen und dieses im gesellschaftlichen und kulturellen Kontext aufzuzeigen, sondern sie definiert die Zeit des Sterbens als eine eigenständige, besonders intensive Lebens- und vor allem auch Entwicklungszeit, die eigenen Gesetzen und Spielregeln folgt.
Außerdem widmet sie einen breiten Raum den Hinterbliebenen und den „Nachwehen“, welche diese nach dem Verlust eines nahestehenden, geliebten Menschen zu erleiden haben. Die Autorin versteht diese Zeit als eine Zeit der Entwicklungsaufgaben und der wahrhaften Biographiearbeit bis hin zum Wiedererlangen der eigenen Autonomie.
Das ist, wie Dr. med. Volker zur Linden in seinem Vorwort zu „Die Wurzeln beginnen zu blühen“ treffend erwähnt, „bewundernswert und überzeugt durch seine Unmittelbarkeit.“